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Wer die Wahl hat die Qual:
An kulturellen Veranstaltungen und Ereignissen hat das Münsterland einiges zu bieten.
Die Auswahl können und wollen wir Ihnen natürlich nicht abnehmen - in regelmäßigen
Abständen haben wir jedoch jetzt einen TerminTipp
für Sie parat.
Links zu Veranstaltungskalendern und Terminübersichten
für das Münsterland finden Sie weiter unten auf der Seite.
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TerminTipps
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Kunstsommer 2008
Kulturspeicher Dörenthe / Ibbenbüren
Am Samstag, den 02.08.2008 beginnt der „Kunstsommer 2008“ im Tecklenburger Land. Wie im letzten Jahr findet die Ausstellung im Kulturspeicher Dörenthe bei Ibbenbüren statt, der
über neun Tage hinweg von jungen KünstlerInnen aus dem Bereich der bildenden Kunst in Szene gesetzt wird.
Das jährlich stattfindende Kunstprojekt nach einem Gesamtkonzept der Keramikerin Barbara Mueller hat sich zum Ziel gesetzt, Räume in der Region mit Kunst zu füllen und jungen, zum Teil noch unbekannten KünstlerInnen eine Ausstellungs- und Verkaufsfläche zu bieten.
Das Projekt „Kunstsommer“ legt in jedem Jahr einen besonderen Schwerpunkt fest, auf den bei der allgemeinen Planung und Durchführung eingegangen wird und der in Einzelveranstaltungen besonders hervorgehoben wird.
2008 ist das Thema „Kunst in Bewegung“, was bedeutet, Kunst bewegt sich, verändert sich, ist kein starres Gebilde. Außerdem bewegt Kunst --- Kunst bewegt. Den Einzelnen, die Gruppe und sie reicht in jede Ecke gesellschaftlichen Lebens, überall auf der Welt. Kunst im weitreichenden Sinne ist demnach global.
Weitere Informationen ... ... unter http://www.kulturspeicher.net/august_08.html
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sozialpalast-mobil
Münster und Münsterland
Immer am ersten und dritten Freitag eines Monats, findet ab April 2008 am Hauptbahnhof und weiteren Spielorten in Münster und darüber hinaus das Kunstprojekt sozialpalast-mobil statt.
Dabei wird ein Wohnwagen im öffentlichen Raum geparkt und ist Bühne und Auftrittsort für Musiker und darstellende Künstler.
Gleichzeitig zu den Auftritten im Wohnwagen wird mittels Videotechnik das Geschehen im Innen aussen auf den Wagen projeziert. Eine Handkamera nimmt Bild und Ton ab und steht in direkter Übertragungsverbindung zum Videoprojektor, der aussen auf den Wohnwagen gerichtet ist...
Die äussere Hülle ist somit verbergende und verdeutlichende Substanz gleichzeitig. Das Spiel zwischen „greifbarer Nähe“ und „ferngesehener Distanz“ konfrontiert sowohl Publikum als auch Akteure. Es nutzt die unweigerlich erhöhte Aufmerksamkeit, die durch filmische Bilder und deren Ton erzeugt wird, erleichtert so den Zugang zum Geschehen und wirft aus sich selbst heraus Fragen auf.
Der medial geprägten Wahrnehmung des Publikums, zu bewegten und projezierten Bildern eine filmische Distanz einzunehmen und mit aufgezeichnetem bzw. ferngesehenen Bildern konfrontiert zu sein, wird nicht entsprochen. Das aussen Projezierte findet im Innen zeitgleich statt.
Genauso wird allerdings die übliche Erwartung des Publikums Bühnenakteure bei ihrem Auftritt unmittelbar sehen zu können nicht erfüllt.
Die Akteure selbst erfahren in dem schützenden Wohnwagen zunächst einen Ausschluss von der Öffentlichkeit. Bald wird ihnen aber das Live-Bild der Kamera im Grossformat für das Publikum Draussen bewusst; womöglich zeigt und verdeutlicht es mehr als die gewohnte Bühnenperspektive und es mag sich ein ambivalentes Gefühl zwischen Intimität und Beobachtung einstellen.
Weitere Informationen ... ... unter http://www.sozialpalast.de
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Erzähl uns Deine Lebensgeschichte! - Erzähl- und Schreibwerkstatt zur Biografiegestaltung
Nordwalde, Bispinghof
„Alles Denken und Schreiben ist biografisch“ sagte Friedrich Nietzsche.
Und - kein Leben gleicht einem anderen. Und - häufig finden wir im Alltäglichen die größte Außergewöhnlichkeit und vor allem immer wieder Menschliches. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen ihre Lebensgeschichte erzählen und dann im Dialog mit Ihnen aufschreiben. Wir möchten Ihnen auch die Bedenken nehmen, wo und wie Sie anfangen,
was für ein Medium Sie für Ihre Dokumentation nutzen, denn es muss nicht immer ein Buch sein. Vielleicht wird es ja auch ein betextetes Familienalbum oder ein biografisches Interview oder doch eine Erzählung oder...
Der Dialog mit anderen Teilnehmern und einem Team von Profis wird Ihnen auch helfen, die oft wichtigste Hürde in der kreativen Arbeit zu nehmen, vom Denken zum Tun zu gelangen. Insgesamt können Sie an 6 Samstagen in der Erzähl- und Schreibwerkstatt mitmachen, auf spannende Dialog-Gäste treffen und deren biografische Sonderthemen sollen Ihnen helfen, „bei der Stange zu bleiben“.
Termine:
Samstag, 3. Mai von 10 bis 16 Uhr inklusive einer Mittagspause
Thema: „Erzähl doch mal!“ - Aber wie? Grundsätzliches zum Einstieg
Dr. J. Monika Walther, Schriftstellerin und Dozentin für Medienpädagogik
Samstag, 17. Mai von 10 bis 16 Uhr inklusive einer Mittagspause
Thema: Das Tagebuch und die vielen Perspektiven einer Lebensgeschichte
Prof. Dr. Winfried Pielow, Literaturprofessor (emeritiert) und Schriftsteller
Samstag, 14. Juni von 10 bis 16 Uhr inklusive einer Mittagspause
Thema: Das biografische Interview und wie daraus ein Buch entsteht
Ruth Damwerth, Autorin und Verlegerin vom biografieVerlag, Münster
Für die 3 Termine im Herbst, 6. und 27. September und 18. Oktober sind Profis aus den Bereichen Literatur, Fotografie Verlag und Musik zu Gast. Dann erzählt ein Krimiautor, dass eine Lebensgeschichte so spannend wie ein Roman sein kann, ein Fotograf berichtet von der Entstehung einer Foto-Biografie, ein Verleger erzählt aus der Arbeitspraxis und ein bekannter Musiker erläutert die vielen Biografien eines Liedes.
Informationen und Anmeldung über:
Matthias Grenda
Tel: 02573-92 97 97
e-mail: matthias@biografieblog.com
Weitere Informationen ... ... unter http://www.biografieblog.com
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Künstlerinnenforum: BITTE FOLGEN - Elisabet Ney
Das Münsterland feiert 2008 den 175. Geburtstag der in Münster geborenen Bildhauerin Elisabet Ney mit einer großen Ausstellung im Stadtmuseum sowie einer Ausstellung aktueller künstlerischer Arbeiten in der Stadthausgalerie. Die sieben Künstlerinnen des KünstlerinnenForums MünsterLand Mieke Brehm, Anne Fellenberg, Eva Ketzer, Waltraud Kleinsteinberg, Margret Sandmann, Elke Seppmann und Liane Sommer sowie die von ihnen eingeladene Künstlerin Anke Gollub haben sich in ihren Arbeiten von Leben und Werk der Bildhauerin inspirieren lassen.
In einem Kaleidoskop künstlerischer Ansätze – von der klassischen Skulptur bis zur virtuellen Arbeit - sind Projekte entstanden, die aus der Beschäftigung mit einer hoch ehrgeizigen Frau des 19.Jahrhunderts eine Art von weiblicher Selbstreflexion visualisieren. Ney war die erste Frau, die es geschafft hatte an der Münchner Kunstakademie angenommen zu werden, sie porträtierte Berühmtheiten von Schopenhauer bis Ludwig II, war verheiratet und Mutter.
All diese Rollen sind bis heute in ihrer Gleichzeitigkeit eine Herausforderung für Frauen. Identität und Authentizität sind die vorrangigen Themen dieser künstlerischen Auseinandersetzungen. Die Arbeiten reflektieren ob mit Ernst oder Humor, großer Empathie oder kritischem Blick weibliche Existenz damals wie heute.
Ausstellungstermine: in Bocholt vom 25.05 - 06.07.2008; in Ahlen vom 27.07. - 31.08.2008.
Weitere Informationen ... ... unter http://www.kuenstlerinnenforum.de/html/aktuelles.html
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Termindatenbank Münsterland
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Links zu Terminübersichten für das Münsterland
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